Donnerstag, 26. Februar 2009

So viel erlebt...!

Soviel erlebt! Das Festival war super. Zürich eine tolle interessante Stadt, mitten am See gelegen und von Bergen umrandet. In der Jugendherberge und auf dem Festival haben wir zwei nette Mädels kennengelernt. Eine aus Frankreich und eine aus Österreich. Beide waren schon auf Festivals in ganz Europa. Ich habe die Zeit gut genutzt und Workshops besucht, wie z.B. Calistyle, Afrocuban, Spinclass (bei Eddy, Salsa Freak! aus Cal, USA), aber auch mit Manuel Zürich erkündet.
Danach bin ich zu Anika weiter nach Freiburg gefahren um gemeinsam Karneval zu feiern und meine freien Tage zu genießen. Und dabei auf dem Feldberg festgestellt: Ich kann Ski fahren!

Salsa Festival: Cali Sstyle Workshop



Fühlings-Bummeln in Zürich



Schwiezerdeutsch ;-)



Schweiz: Berühmt für Süßes



Annika und ich als Russische Edeltussi und Hyppiemädchen

Mittwoch, 18. Februar 2009

Annikas und Marcos Geburtstag


Am Wochenende habe ich zwei Geburtstage in Freiburg zelebriert. Jenny und Marco sind am Samstag auch nach Freiburg gekommen und so haben Annika und ich am Freitag und wir alle am Samstag ihren Geburtstag gefeirt und in Marcos reingefeiert.
Annika und ich waren am Freitag erst in einer schicken Clublounge mit super Ausblick auf die Stadt, der allerdings vom Publikum leider nicht ganz unser Geschmack war. Deswegen sind wir danach ins White Rabbit und haben abgetanzt und in Erinnerungen geschwelgt, wenn 90er Lieder kamen. Anika, die fleißige Studentin, die eine harte Lernphase hinter sich hatte, ist dann irgendwann ganz bezaubernd auf dem Sofa dort eingeschlafen.
Nach einem leckeren Frühstück haben wir dann einen langen Spaziergang am nächsten Morgen in die Stadt gemacht, gebummelt, Kaffe getrunken und weil wir es nicht mehr aushalten konnten uns im Euphrat einen leckere Yufka einverleibt.
Zum Gllück konnten wir auf etwas Verständnis von Jenny bauen und sind später mit Jenny und Marco in die erste Brauerei Freiburgs eingekehrt, die ganz herrliches Bier braut.
Und last but not least haben wir den Abend mit Ständchen um zwölf, Teelichter und WunderkeRZen und allem drumherum im Atlantic ausklingen lassen. Klasse war, dass ich Marco noch ein bißchen besser kennenlernen konnte. Ich hatte ihn zu Zeiten, als ich noch in der WG in Düsseldorf wohnte, etwas häufiger gesehen.

Am nächsten Morgen sind Marco und Jenny schon zu früher Stunde auf den Feldberg aufgebrochen und Annika und ich entschieden uns für eine ausführlichen Spaziergang zum Schloßberg. Der Ausblick war "Ein Traum" - bitte schweizerisch ausprechen... und wunderschön, da es doch die letzten Tage geschneit hatte.

Freitag, 6. Februar 2009

Anikas Geburstag

Nächste Woche fahre ich meine Freundin Anika besuchen! Ja endlich wieder. Sie feiert ihren Geburtstag nach. Jenny und Marco kommen auch. Wir werden wieder ein Wellness-WE machen. Die Bötzingen-WG und ich haben ihr einen Klettergutschein geschnekt. Ich bin mal gespannt, wann wir es machen und in welche Kletterhalle wir gehen. Es gibt zwei drei im Umland auch mit Boulderwänden.

Dienstag, 3. Februar 2009

Narrensprung am Sonntag, den 01.02.09

Ich habe mir am Sonntag den Umzug angeschaut. Die Häsen (?) waren ganz anders verkleidet als in Düsseldorf oder in Köln. Die Leute stellen Geister, Hexen und andere Fabelwesen dar, die vor allem erschrecken sollen. Ich hatte echten Respekt vor den Gruppen, da sich hinter dem einen oder anderen Hexenkostüm ein Mann verbarg, der dann überrasschend eines der Mädchen die in der Menge standen, mit sich mitriss. Gerne auch gefolgt von seinen Kollegen, die sich dann auch mit auf das Mädchen warfen. Also ein ganz schön rabiates Bild! Ich glaube aber trotzdem, dass die Mädels so etwas insgeheim erhoffen, sonst würden sie sich nicht in die erste Reihe stellen... ;-) Bisweilen habe ich mich auch richtig erschreckt, wenn die Häsen mit lauten Holzklappern oder anderem Gerät die "Geister vertrieben". Durch den Schneee und die kalten Temperaturen habe ich es aber nicht lange ausgehalten und bin weiter mich mit Kollegen treffen und dann nach einem kurzen Aufenthalt weiter zum Tanzen.Ich habe mir außerdem sagen lassen, dass diese Faschingkultur auch nur hier in B-W so üblich ist. Die Bayern scheinen dass so nicht zu feiern. Mal nachlesen..
Ein paar Fotos, von einem Flickr-Mitglied:
Fotos vom Narrensprung

Samstag, 31. Januar 2009

Narrenzunft Ulm

Sonntag ist es soweit. Die Ulmer ziehen drei Wochen vor der Fastnacht zum Narrensprung aus.
Ein paar Infos auf Ulmer Seiten..
Narrenzunft Ulm
Narrensprung

Montag, 26. Januar 2009

Salsa will change your life



Unter dem Motto, "Salsa will change your life" startet das grösste und glamoureseste Salsa-Festival in (Zentral-)Europa in der Schweiz, direkt am Zürichsee. Und nachdem der Promo-Code von Olcay, meiner Tanzlehrerin rumgeschickt wurde, habe ich mich nun angemeldet!

Narrensprung

Auf meinem sonntäglichen Spaziergang an der Donau entlang ist mir ein Plakat aufgefallen, dass einlud zum Narrensprung am 01.02. Ich habe direkt mal Maikey gefrsagt, was es denn damit auf sich hat und er erklärte mir, dass es einer der Bräuche des allemanischen Fasnet ist.

Ausführlich zum Nachlesen bei Wikipedia:
Als Narrensprung werden die Umzüge in der schwäbisch-alemannischen Fasnet bezeichnet. Neben der örtlichen Narrenzunft, die den Umzug ausrichtet, nehmen im Regelfall weitere Zünfte aus Nachbarorten, aus der Narrenvereinigung oder sonstige befreundete Zünfte am Narrensprung teil. Ausnahmen machen zum Beispiel die Narrensprünge in Rottweil und Oberndorf, an denen jeweils nur die Figuren der örtlichen Narrenzunft teilnehmen.

Die teilnehmenden Zünfte laufen nach einem vorab festgelegten Aufstellungsplan geordnet nach Figuren in ihren „Häs“ genannten Kostümen den Umzugsweg hintereinander ab. Die Zuschauer werden von den Narren mit dem ersten Teil des Narrenrufs der jeweiligen Zunft begrüßt und antworten mit dem zweiten Teil (zum Beispiel Narri - Narro). Neben den Hästrägern nehmen an den Narrensprüngen auch häufig Musikkapellen, Fanfarenzüge, Schalmeienkapellen und Guggenmusiken teil. Nach Ende des Umzugs findet in den Straßen und Wirtshäusern häufig ein Narrentreiben statt.

Die Bezeichnung „Narrensprung “als Umzug stammt ursprünglich aus Rottweil und Oberndorf. Auch im benachbarten Schömberg taucht die Bezeichnung relativ früh auf. Später wurde sie vor allem in Ortschaften in Oberschwaben übernommen und schließlich parallel zur Bezeichnung „Umzug“ bei Narrentreffen im gesamten Gebiet der schwäbisch-alemannisch-bayerischen Fastnacht verwendet.

„Narrensprung “ist darüber hinaus die Bezeichnung für den jeweiligen Hüpfschritt der Narren. Vor allem glockentragende Maskenfiguren springen oder hüpfen (mundartlich auch: jucken) oft zu Musik in Form bestimmter Narrenmärsche. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Narrenschritte entwickelt. Die musikalischen Kompositionen sind meist auf diese abgestimmt.
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Narrensprung“