Die Blumeninsel verlangt nach mindestens zwei Besuchen. Dem erstem zum Frühlingsanfang. Dem zweiten im Sommer, wenn die Rosen im Rosengarten erblüht sind und der Wein ausgetrieben hat. Die Blumeninsel beherberht einen Weinlehrpfad mit neuen aber auch sehr alten traditionellen Weinsorten aus Afrika. Was ich nicht wußte, Wein kommt ursprünglich aus Europa!
Die unterschiedlichen Rosenarten waren auch ohne Blüten sehr interessant anzuschauen. Vor allem die Kletterrosen (ich will ja auch eine pflanzen) und die Strauchrosen. Dabei waren ebenfalls ein paar alte klassische Sorten.
Meiner Mutter würde die Blumeninsel sicherlich sehr gefallen.
Posts mit dem Label Schwabenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schwabenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 15. April 2009
Dienstag, 14. April 2009
Blumeninsel Mainau
Maiky und ich waren auch am Montag sehr aktiv und sind mit einem 2-Sitzer Smart nach Mainau auf die Blumeninsel gefahren. Die Fahrt dauerte zum Bodensee etwa zwei Stunden. Die Insel Mainau ist eine Halbinsel, man muss bei Meersburg nach Konstanz herübersetzen. Uns erwartete echtes Bodenseeewetter. Es war traumhaft. Die Region ist flach, besteht aus anmutigen kleinen Obstgärten und Feldern. Die Häuser sind gepflegt und bestehen meistens aus grob verputzttem Stein, mit Fentserläden aus Holz und naturbelassenen Vorgärten, die jetzt zur Osterzeit mit Ostereiergirlanden, Otserglocken und anderen Frühlungsblumen herausgeputzt waren.
Auf dem Weg sind wir dann auch bei einem der Obstbauern eingekehrt und ich habe einen leckeren Apfelkuchen, Obstbrand und später noch auf dem Rückweg beim gleichen Bauern, frisch gepressten Apfelsaft gekauft. Sagenhaft lecker!
Auf dem Weg sind wir dann auch bei einem der Obstbauern eingekehrt und ich habe einen leckeren Apfelkuchen, Obstbrand und später noch auf dem Rückweg beim gleichen Bauern, frisch gepressten Apfelsaft gekauft. Sagenhaft lecker!
Dienstag, 3. Februar 2009
Narrensprung am Sonntag, den 01.02.09
Ich habe mir am Sonntag den Umzug angeschaut. Die Häsen (?) waren ganz anders verkleidet als in Düsseldorf oder in Köln. Die Leute stellen Geister, Hexen und andere Fabelwesen dar, die vor allem erschrecken sollen. Ich hatte echten Respekt vor den Gruppen, da sich hinter dem einen oder anderen Hexenkostüm ein Mann verbarg, der dann überrasschend eines der Mädchen die in der Menge standen, mit sich mitriss. Gerne auch gefolgt von seinen Kollegen, die sich dann auch mit auf das Mädchen warfen. Also ein ganz schön rabiates Bild! Ich glaube aber trotzdem, dass die Mädels so etwas insgeheim erhoffen, sonst würden sie sich nicht in die erste Reihe stellen... ;-) Bisweilen habe ich mich auch richtig erschreckt, wenn die Häsen mit lauten Holzklappern oder anderem Gerät die "Geister vertrieben". Durch den Schneee und die kalten Temperaturen habe ich es aber nicht lange ausgehalten und bin weiter mich mit Kollegen treffen und dann nach einem kurzen Aufenthalt weiter zum Tanzen.Ich habe mir außerdem sagen lassen, dass diese Faschingkultur auch nur hier in B-W so üblich ist. Die Bayern scheinen dass so nicht zu feiern. Mal nachlesen..
Ein paar Fotos, von einem Flickr-Mitglied:
Fotos vom Narrensprung
Ein paar Fotos, von einem Flickr-Mitglied:
Fotos vom Narrensprung
Samstag, 31. Januar 2009
Narrenzunft Ulm
Sonntag ist es soweit. Die Ulmer ziehen drei Wochen vor der Fastnacht zum Narrensprung aus.
Ein paar Infos auf Ulmer Seiten..
Narrenzunft Ulm
Narrensprung
Ein paar Infos auf Ulmer Seiten..
Narrenzunft Ulm
Narrensprung
Montag, 26. Januar 2009
Narrensprung
Auf meinem sonntäglichen Spaziergang an der Donau entlang ist mir ein Plakat aufgefallen, dass einlud zum Narrensprung am 01.02. Ich habe direkt mal Maikey gefrsagt, was es denn damit auf sich hat und er erklärte mir, dass es einer der Bräuche des allemanischen Fasnet ist.
Ausführlich zum Nachlesen bei Wikipedia:
Als Narrensprung werden die Umzüge in der schwäbisch-alemannischen Fasnet bezeichnet. Neben der örtlichen Narrenzunft, die den Umzug ausrichtet, nehmen im Regelfall weitere Zünfte aus Nachbarorten, aus der Narrenvereinigung oder sonstige befreundete Zünfte am Narrensprung teil. Ausnahmen machen zum Beispiel die Narrensprünge in Rottweil und Oberndorf, an denen jeweils nur die Figuren der örtlichen Narrenzunft teilnehmen.
Die teilnehmenden Zünfte laufen nach einem vorab festgelegten Aufstellungsplan geordnet nach Figuren in ihren „Häs“ genannten Kostümen den Umzugsweg hintereinander ab. Die Zuschauer werden von den Narren mit dem ersten Teil des Narrenrufs der jeweiligen Zunft begrüßt und antworten mit dem zweiten Teil (zum Beispiel Narri - Narro). Neben den Hästrägern nehmen an den Narrensprüngen auch häufig Musikkapellen, Fanfarenzüge, Schalmeienkapellen und Guggenmusiken teil. Nach Ende des Umzugs findet in den Straßen und Wirtshäusern häufig ein Narrentreiben statt.
Die Bezeichnung „Narrensprung “als Umzug stammt ursprünglich aus Rottweil und Oberndorf. Auch im benachbarten Schömberg taucht die Bezeichnung relativ früh auf. Später wurde sie vor allem in Ortschaften in Oberschwaben übernommen und schließlich parallel zur Bezeichnung „Umzug“ bei Narrentreffen im gesamten Gebiet der schwäbisch-alemannisch-bayerischen Fastnacht verwendet.
„Narrensprung “ist darüber hinaus die Bezeichnung für den jeweiligen Hüpfschritt der Narren. Vor allem glockentragende Maskenfiguren springen oder hüpfen (mundartlich auch: jucken) oft zu Musik in Form bestimmter Narrenmärsche. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Narrenschritte entwickelt. Die musikalischen Kompositionen sind meist auf diese abgestimmt.
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Narrensprung“
Ausführlich zum Nachlesen bei Wikipedia:
Als Narrensprung werden die Umzüge in der schwäbisch-alemannischen Fasnet bezeichnet. Neben der örtlichen Narrenzunft, die den Umzug ausrichtet, nehmen im Regelfall weitere Zünfte aus Nachbarorten, aus der Narrenvereinigung oder sonstige befreundete Zünfte am Narrensprung teil. Ausnahmen machen zum Beispiel die Narrensprünge in Rottweil und Oberndorf, an denen jeweils nur die Figuren der örtlichen Narrenzunft teilnehmen.
Die teilnehmenden Zünfte laufen nach einem vorab festgelegten Aufstellungsplan geordnet nach Figuren in ihren „Häs“ genannten Kostümen den Umzugsweg hintereinander ab. Die Zuschauer werden von den Narren mit dem ersten Teil des Narrenrufs der jeweiligen Zunft begrüßt und antworten mit dem zweiten Teil (zum Beispiel Narri - Narro). Neben den Hästrägern nehmen an den Narrensprüngen auch häufig Musikkapellen, Fanfarenzüge, Schalmeienkapellen und Guggenmusiken teil. Nach Ende des Umzugs findet in den Straßen und Wirtshäusern häufig ein Narrentreiben statt.
Die Bezeichnung „Narrensprung “als Umzug stammt ursprünglich aus Rottweil und Oberndorf. Auch im benachbarten Schömberg taucht die Bezeichnung relativ früh auf. Später wurde sie vor allem in Ortschaften in Oberschwaben übernommen und schließlich parallel zur Bezeichnung „Umzug“ bei Narrentreffen im gesamten Gebiet der schwäbisch-alemannisch-bayerischen Fastnacht verwendet.
„Narrensprung “ist darüber hinaus die Bezeichnung für den jeweiligen Hüpfschritt der Narren. Vor allem glockentragende Maskenfiguren springen oder hüpfen (mundartlich auch: jucken) oft zu Musik in Form bestimmter Narrenmärsche. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Narrenschritte entwickelt. Die musikalischen Kompositionen sind meist auf diese abgestimmt.
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Narrensprung“
Abonnieren
Posts (Atom)