Annika und ich sind vor dem Fusion erst nach Berlin gefahren. Auf der Fahrt haben wir schon Spaß gehabt. Angekommen in Berlin hat Annika mich mit meiner Tasche quer durch Berlin geschleppt, was mich ein paar Tage später dazu gebracht hat, mir einen Wanderrucksack (65l) zu kaufen! Anschließend bin ich bei Caro bis Dienstag abend geblieben und Annika ist zu Silke gefahren. Caro wohnt nun bei Miriam im Prenzlauerberg/Prenzelberg. Das ist ein Viertel ganz nach meinem Geschmack. Altbauwohnungen, Blumen auf den Balkonen. Coole Cafes mit selbstgebackenem Kuchen und Sofas und Cafemöbeln direkt vom Flohmarkt bzw. bunt gemischt aus den letzten 100 Jahren. Viel Grafiti an den Wänden und insgesamt eine wilde, kreative, individualistische Atmosphäre. Dort hatte ich das Gefühl, hinter jeder Ecke könnte eine neue Überraschungen auf mich warten. Caro und ich waren am Montag Abend in der Suppenbar, wo leckere Suppen in chinesischen Suppenschüsseln gereicht werden. Ich werde später auch ausschließelich Suppen aus solchen Schüsseln reichen ;-) Unten im Keller spielte eine Oneman-Band. Dort fläzten wir uns in ausrangierte Kinosessel und genossen mit etwa 10 anderen Leuten, seine Musik.
Insgesamt gibt es viele Restaurants in dem Viertel. Vor allem Asiaten. Caro und ich haben am nächsten Tag, nach H&m Shoppen, Sightseeing, Reiseapotheke aufbessern und Wanderrucksack kaufen, in einem sehr leckeren asiatischen Imbis gegessen. Ich glaube dass die durch die Konkurrenz und dadurch dass so viele Leute essen gehen, eine sehr gute Qualität anbieten (müssen).
Beim Sightseeing habe ich einige bekannte Orte gesehen, Potsdamer Tor, das Regierungsviertel, das Universitätsviertel und einen Zipfel vom Tiergarten. Wir sind nirgendwo reingegangen, da uns dazu die Zeit fehlte. HIerfür muss man mindestens einen Tag opfern. Ich überlege im Herbst nochmal nach Berlin zu fahren und auch die eine oder andere Ausstellung mitzunehmen, die sich mit dem 20jährigen Mauernfall beschäftigt.
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Samstag, 18. Juli 2009
Dienstag, 5. Mai 2009
1. Mai Party in Bötzingen
Die diesjährige Mai-Party war fast noch schöner, weil ausgelassener, entspannter, witziger, als die letztes Jahr. Auch dieses Mal bin ich einen Tag vorher angereist und konnte mich direkt entspannen, auch wenn ich ganz schön müde von der Reise und den letzten Tagen war.
Die Highlights diesmal waren: köstliches Curry von Annika am Donnerstag, selbstaufgesetzter Rhabarberschnaps, Kartoffel-Schnippseln im Akkord am Freitag morgen mit dazugehörigen Brettchenteilen, Martin Page-Antoine oder die ..., Eis essen in Freiburg mit den Düsseldorfern, H&M Shopping mit Annika, Bastian und Lorretta - Grüße nach Hamburg, Einschlummern mit Rolle in der Hängematte, sowieso faulenzen mit allen in der Hägematte, Rosa und Samuel, mit Jenny und Annika eine Schorle trinken, im Keller auf Prodigy abtanzen, mit Remo über das Leben diskutieren, nicht einschlafen können, weil so laut geschnarcht wurde, im Bett noch kichern, allen Tshcüs sagen, auch den Xantenern, einige aufs Fusion ansprechen um sich nächstes Jahr wiederzusehen.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Annikas und Marcos Geburtstag

Am Wochenende habe ich zwei Geburtstage in Freiburg zelebriert. Jenny und Marco sind am Samstag auch nach Freiburg gekommen und so haben Annika und ich am Freitag und wir alle am Samstag ihren Geburtstag gefeirt und in Marcos reingefeiert.
Annika und ich waren am Freitag erst in einer schicken Clublounge mit super Ausblick auf die Stadt, der allerdings vom Publikum leider nicht ganz unser Geschmack war. Deswegen sind wir danach ins White Rabbit und haben abgetanzt und in Erinnerungen geschwelgt, wenn 90er Lieder kamen. Anika, die fleißige Studentin, die eine harte Lernphase hinter sich hatte, ist dann irgendwann ganz bezaubernd auf dem Sofa dort eingeschlafen.
Nach einem leckeren Frühstück haben wir dann einen langen Spaziergang am nächsten Morgen in die Stadt gemacht, gebummelt, Kaffe getrunken und weil wir es nicht mehr aushalten konnten uns im Euphrat einen leckere Yufka einverleibt.
Zum Gllück konnten wir auf etwas Verständnis von Jenny bauen und sind später mit Jenny und Marco in die erste Brauerei Freiburgs eingekehrt, die ganz herrliches Bier braut.
Und last but not least haben wir den Abend mit Ständchen um zwölf, Teelichter und WunderkeRZen und allem drumherum im Atlantic ausklingen lassen. Klasse war, dass ich Marco noch ein bißchen besser kennenlernen konnte. Ich hatte ihn zu Zeiten, als ich noch in der WG in Düsseldorf wohnte, etwas häufiger gesehen.
Am nächsten Morgen sind Marco und Jenny schon zu früher Stunde auf den Feldberg aufgebrochen und Annika und ich entschieden uns für eine ausführlichen Spaziergang zum Schloßberg. Der Ausblick war "Ein Traum" - bitte schweizerisch ausprechen... und wunderschön, da es doch die letzten Tage geschneit hatte.
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