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Dienstag, 6. April 2010

Gladiole, Dahlie, Liatris und noch mahr Ranunkel

Ich habe bei Obi im Angebot, Sommerblumenknollen (Gladiole, Dahlie, Liatris und noch mahr Ranunkel) für 1€ statt 2,99€ gekauft.

Die Ranunkel-Knollen werden gerade gewässert und werden im Topf nach draußen gepflanzt. Ein sonnig- bis halbschattiger Standort ist gut. Die Blütezeit ist ab Juli bis August. Die Ranunkeln habe ich in zwei Töpfen, die mit Blumenerde gefüllt waren in der Erde versenkt. Sie befinden sich rechts neben den größeren Tulpen. Dies macht es leichter, sie vor dem Winter auszugraben und im Keller zu lagern.


Dahlien brauchen einen vollsonnigen Standort (werden genauso wie Ranunkel von Schnecken geliebt, die ich in unserem Garten noch nicht gesehen habe).
Da ich die verschiedenen Standorte ausprobieren wollte und da der Garten eher überall schattig, als sonnig ist, habe ich die Dahlien obenerdig in Töpfe gepflanzt und die Ranunkeln unter- und obererdig in Töpfe.

Mit dem Pflanzen der Gladiolen werde ich noch warten...
Glaldiolen: Quelle Gärtnerblog
Gladiolen-Knollen Ende April, Anfang Mai pflanzen, wenns nicht mehr Minusgrade hat, ggf. vor Nachtfrost schützen. Über Sommer am halbschattigen Standort (da halten sie länger als in Prallsonne) mit Wasser und gelegentlich Dünger verwöhnen, damit sie blühen und kräftig bleiben, im Herbst vor dem ersten Frost ausgraben und wie Dahlien im Keller überwintern, z.B. in einer Sandkiste, damit sie nicht vertrocknen.

Außerdem habe ich den linken Teil des Rasen mit neuem Rasensamen und neuer Pfanzenerde bedeckt. Der Nachbar hatte zwar welchen ausgesät, aber diesen nicht mit neuer Erde bedeckt und auch nicht gegoßen (es geht ihm gesundheitlich nicht so hut) und deswegen habe ich das heute nochmal neu gemacht.

Etwa ein drittel der Lavendelpflanzen ist vertrocknet. Dem Rest bekommt die Blumenerde bzw. die nährstoffarme, trockene Erde am Palisadenzaun nicht. Die Töpfe mit der Blumenerde habe ich nun versetzt und in die Sonne gestellt. Ich laße die Erde nun austrocknen und schaue ob sich die Pflanzen erholen.

Sonntag, 23. August 2009

Lavendel Erde mit Sand vermischt


Ich habe festgestellt, dass ich ein richtiger Sonntagsgärtner bin. Wahlweise aber auch Samstag und Sonntag. Gestern war bin ich zu der benachbarten Baustelle gefahren und habe mir ein bißchen Sand für meinen Lavendel geholt. Der in den Kübeln hat nun eine MIschung aus Sand und Erde. Nichtsdestotrotz frage ich mich ob das Mischungsverhältnis stimmt. Ich habe meine neu erstandenen Übertöpfe, mit denen ich ein echtes Schnäppchen gemacht habe, an die sonnigste Stelle im Garten gestellt.

Der zweite Teil habe ich in den Boden gesetzt und keinen Sand verwendet. Ich bin am hadernb, ob ich noch welchen holen soll. Die Lavendelpflämzchen haben einen Platz direkt neben meiner Rose bekommen. Das sieht gut aus und soll die Blattläuse fernhalten. Auch hier gab es einen sonnigen Platz. Am Anfang standen hier die Übertöpfe.

Sonntag, 16. August 2009

Lavendel Pflege

Der Lavendel gehört zur Familie der Lippenblütler und ist wild wachsend im Mittelmeerraum zu finden, bei uns ist der Halbstrauch mit seinem charakteristischen Duft eine beliebte Gartenpflanze im Kräutergarten (Kräuter), einige Arten können auch als Kübelpflanze gehalten werden. Im Garten wird Lavendel gerne zusammen mit Rosen gepflanzt, da er Blattläuse von diesen fernhält. Der Lavendelstrauch wird bis zu 60 cm groß und wächst auf sandigen, kalkhaltigen und durchlässigen Böden. Er bevorzugt einen sonnigen Standort, die meisten Lavendelarten sind frosthart und können auch als Kübelpflanze im Winter an einem windgeschützten Platz draußen stehen.

In der Pflege ist Lavendel nicht sehr anspruchsvoll, er braucht nur wenig Wasser (Kräuter gießen), alle ein bis zwei Wochen sollte er außerdem gedüngt werden. Zweimal jährlich sollte die Pflanze geschnitten werden, ein kräftiger Schnitt sollte dabei im Frühjahr erfolgen, so bleibt die Pflanze vital, wächst schön buschig und verholzt unten nicht so stark. Nach der Blüte im Herbst werden lediglich die verblühten Triebe entfernt.
Lavendel kann durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt werden. Die Aussaat beginnt im März im Haus, Mitte Mai erfolgt dann die Anpflanzung im Freien. Für die Vermehrung durch Stecklinge wird im Frühsommer ein Lavendelzweig in die Erde gesetzt. Nach ein bis zwei Jahren ist dieser so gut verwurzelt, dass er verpflanzt werden kann.

Bekannt ist Lavendel als Heilpflanze, deren getrocknete (Kräuter trocknen)Blüten als Tee oder Badezusatz bei Unruhezuständen, Einschlafstörungen und Magenbeschwerden verwendet werden. Mit den getrockneten Blüten gefüllte Säckchen halten außerdem den Kleiderschrank frei von Motten. Zum Trocknen werden die Blüten zu Beginn der Blütezeit samt Stiel abgeschnitten und aufgehängt.
Erde-kalkhaltig, also Tonscherben oder Sand beimischen.

von Susann Safadi
Quelle: www.hausgarten.net

Freitag, 14. August 2009

Lavendel

Ich habe 6 Lavendelpflanzen gekauft um sie in die Keramik-Übertöpfe in mattweiß, hellgrün und einen weiteren aus Aluminium zu pflanzen.