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Montag, 1. Juni 2009
Pfingst-WE in Düsseldorf
Ich habe das Wochenende in Ratingen und Düsseldorf verbracht. Am Samstag fand die Jazzralley in der Düsseldorfer Altstadt statt. Dort traf ich mich mit meiner Mutter und einer lieben Freundin von ihr. Wir drei hatten sehr viel Spaß und haben gemeinsam die Musik, die Sonne und Rheinuferpromenade genossen. Ich musste mich trotz meiner Düsseldorfer Wurzeln erst wieder an die Großstadt und an die vielen Menschen gewöhnen ;-) Dann traf ich noch Jenny und Marco und wir sind noch gemeinsam ein bißchen in die Altstadt eingetraucht und Zeit für viele anregende Gespräche gefunden. Am nächsten Morgen nach einem leckeren Frühstück und ERinnerungen an die Querstraßen-WG Zeit ging es nach Ratingen. Dort haben meine Mutter, mein Bruder und ich einen schönen Spauiergang durch den Ratinger Wald gemacht. Ich konnte verschiedene Rosenarten in den Vorgärten bewundern und habe auch meine Rosenart widergefunden. Die rankte am Hauseingang hoch und hatte die Fassde romantisch wild bewuchert. Bin gespannt, wie es nächstes Jahr bei uns aussieht. Meine Rose ist übrigens gut angewachsen.Am Abend waren wir schön essen beim Chinesen.Das war toll, denn wir konnten das tolle Wetter dort im Biergarten geniessen. Die Besitzerin war sehr nett, denn schenkte mir für Jakob zwei Paar Essstäbchen. Am nächsten Tag habe ich mich noch mit Beate getroffen und wir sind mit ein paar Umwegen durch den Volksgarten und den angrenzenden Stoffeler Friedhof spaziert. Wir hatte uns etwas verlaufen, was aber Beate gar nicht störte, sondern ermutigte sie zu der Aussage, dass Umwege ja zum Leben dazugehören... ;-) Dier kleine Umweg brachte mir zwar einen leichten Sonnenbrand ein, aber dafür hatten wir einen sehr schönen Nachmittag :-)
Dienstag, 5. Mai 2009
1. Mai Party in Bötzingen
Die diesjährige Mai-Party war fast noch schöner, weil ausgelassener, entspannter, witziger, als die letztes Jahr. Auch dieses Mal bin ich einen Tag vorher angereist und konnte mich direkt entspannen, auch wenn ich ganz schön müde von der Reise und den letzten Tagen war.
Die Highlights diesmal waren: köstliches Curry von Annika am Donnerstag, selbstaufgesetzter Rhabarberschnaps, Kartoffel-Schnippseln im Akkord am Freitag morgen mit dazugehörigen Brettchenteilen, Martin Page-Antoine oder die ..., Eis essen in Freiburg mit den Düsseldorfern, H&M Shopping mit Annika, Bastian und Lorretta - Grüße nach Hamburg, Einschlummern mit Rolle in der Hängematte, sowieso faulenzen mit allen in der Hägematte, Rosa und Samuel, mit Jenny und Annika eine Schorle trinken, im Keller auf Prodigy abtanzen, mit Remo über das Leben diskutieren, nicht einschlafen können, weil so laut geschnarcht wurde, im Bett noch kichern, allen Tshcüs sagen, auch den Xantenern, einige aufs Fusion ansprechen um sich nächstes Jahr wiederzusehen.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Annikas und Marcos Geburtstag

Am Wochenende habe ich zwei Geburtstage in Freiburg zelebriert. Jenny und Marco sind am Samstag auch nach Freiburg gekommen und so haben Annika und ich am Freitag und wir alle am Samstag ihren Geburtstag gefeirt und in Marcos reingefeiert.
Annika und ich waren am Freitag erst in einer schicken Clublounge mit super Ausblick auf die Stadt, der allerdings vom Publikum leider nicht ganz unser Geschmack war. Deswegen sind wir danach ins White Rabbit und haben abgetanzt und in Erinnerungen geschwelgt, wenn 90er Lieder kamen. Anika, die fleißige Studentin, die eine harte Lernphase hinter sich hatte, ist dann irgendwann ganz bezaubernd auf dem Sofa dort eingeschlafen.
Nach einem leckeren Frühstück haben wir dann einen langen Spaziergang am nächsten Morgen in die Stadt gemacht, gebummelt, Kaffe getrunken und weil wir es nicht mehr aushalten konnten uns im Euphrat einen leckere Yufka einverleibt.
Zum Gllück konnten wir auf etwas Verständnis von Jenny bauen und sind später mit Jenny und Marco in die erste Brauerei Freiburgs eingekehrt, die ganz herrliches Bier braut.
Und last but not least haben wir den Abend mit Ständchen um zwölf, Teelichter und WunderkeRZen und allem drumherum im Atlantic ausklingen lassen. Klasse war, dass ich Marco noch ein bißchen besser kennenlernen konnte. Ich hatte ihn zu Zeiten, als ich noch in der WG in Düsseldorf wohnte, etwas häufiger gesehen.
Am nächsten Morgen sind Marco und Jenny schon zu früher Stunde auf den Feldberg aufgebrochen und Annika und ich entschieden uns für eine ausführlichen Spaziergang zum Schloßberg. Der Ausblick war "Ein Traum" - bitte schweizerisch ausprechen... und wunderschön, da es doch die letzten Tage geschneit hatte.
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